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Unsere Geschichte

So ist es gekommen

Veetality wurde 2025 von Stallarbeitern aus der Geflügelhaltung gegründet.

Der Stallarbeiter liest besorgt die Zeitung vor dem Legehennenstall, ein Huhn liest mit

2023 · Die Klage

Die Klage von MOB, einer niederländischen Umweltorganisation. Ein Betrieb hatte alles getan, was die Genehmigung vorschrieb, aber die Emissionsfaktoren hinter dem Haltungssystem erwiesen sich als unzuverlässig. Zu diesem Stall selbst lag keine einzige Zahl auf dem Tisch. 2025 gab das Gericht MOB recht.

Wir arbeiteten damals als Stallarbeiter und fragten uns, was wir der Branche geben könnten.

Der Stallarbeiter kniet an der Stirnseite der Voliere, wo die Kotbänder unter den Etagen über eine Rolle auf das Querband laufen, und schreibt in ein Notizbuch

Die erste Frage

Wir haben beim Kotband angefangen. Wie oft muss es laufen, damit so wenig Ammoniak wie möglich entsteht? Das ist in jedem Stall anders.

Der Stallarbeiter stülpt seine leeren Taschen um, eine kleine Feder schwebt heraus

Durchgerechnet

Schnell war uns klar, dass hinter Emissionsminderung kein Geschäftsmodell steckt, das einen gesunden Betrieb tragen kann.

Der Stallarbeiter macht mit einem Eimer seinen Kontrollgang durch den Gang zwischen den offenen Volierenreihen, ein Huhn steht still abseits

Die Wende

Also haben wir uns auf weniger Verluste durch Krankheiten konzentriert. Du machst deinen Kontrollgang und siehst nichts Besonderes. Ein paar Tage später wird auf dem Hof gekeult.

Im Nachhinein war schon früher etwas los, nur nicht mit bloßem Auge zu sehen.

Ein Kestrel hängt am Dachbinder über dem Gang zwischen den Volierenreihen, der Stallarbeiter schaut zufrieden nach oben

Ein Kestrel über der Herde

Dafür hängt ein Kestrel über der Herde. Er schaut ständig mit, auch wenn du nicht da bist.

Derselbe Kestrel hängt über dem Gang an der Volierenreihe, der Stallarbeiter zeigt auf das Kotband unter der untersten Etage

Zurück beim Kotband

Mit derselben Hardware kommen wir später zum Kotband zurück. Dann können die Emissionen doch noch sinken.

Der Stallarbeiter mauert ein Fundament mit einem kleinen Kasten darin, ein Huhn inspiziert

Das Fundament

Wir haben uns Zeit für das Fundament genommen. Dabei sahen wir, was wir eigentlich bauen: eine dezentrale Dateninfrastruktur. Sie steht auf jedem Hof für sich, und die Daten bleiben im Stall.

Der Stallarbeiter lehnt am Zaun und blickt zum Horizont mit einem Schweinestall, Kühen, einem Kran und einem Hafen

Weiter

So eine Infrastruktur funktioniert auch außerhalb der Geflügelhaltung. Deshalb schauen wir weiter.

Geflügel ist der Anfang.

Wo wir heute stehen

Ein funktionierender Prototyp, noch kein Produkt

Die erste Installation bereiten wir im PEC in Barneveld vor, einem Geflügel-Versuchsbetrieb (Poultry Expertise Centre). Die erste harte Go/No-Go-Entscheidung fällt bei der Validierung des Vor-Ort-Tests. Beim Stickstoff rechnen wir mit einem Prozess über mehrere Jahre.

Kontakt

Lieber erst mal kurz sprechen?

Schreib uns gern, auch wenn du nur wissen willst, ob es für deinen Betrieb schon Sinn ergibt.